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Implantologie

Was ist Implantologie?

Der Verlust unserer eigenen Zähne ist für uns alle schwer ertragbar. Eine fehlende Kaufunktion beeinflusst auch unser Wohlbefinden.
Die Dentalimplantation als moderne Zahnersatzmethode ist ein integrierter Teil unserer zahnärztlichen Praxis.

Herkömmlicher Zahnersatz war nicht immer in der Lage unsere Probleme ausreichend zu lösen. Heutzutage werden die fehlenden Zähne mit künstlichen Zahnwurzeln ersetzt. Der von Implantaten getragene Zahnersatz sitzt genauso fest, ist ebenso funktionsfähig und schön wie Ihre eigene Zähne.

Was ist ein Implantat?

Ein zahnärztliches Implantat ist eine aus Biostoff hergestellte künstliche Zahnwurzel, die an Stelle der verloren gegangenen Zähne eingesetzt wird. Das Material ist ein chemisch reines unlegiertes Titan, das körperfreundlich für das Gewebe ist.

Die Implantate, die aufgrund von fast 20-jährigen theoretischen und praktischen Erfahrungen entwickelt wurden, entsprechen den höchsten europäischen Anforderungen.

Durch die präzise Implantationtechnik können Implantate lebenslang funktionieren.

Für wen ist diese Methode eine Lösung?

Implantate sind für Patienten geeignet, die über eine optimale Mundhygienie verfügen. Als Risikofaktor gelten Alkohol- und Drogensucht. Bestimmte Krankheiten senken die Erfolgsrate, wie z.B. nicht behandelte Zuckerkrankheit, Kreislaufstörungen, usw.

Was passiert in dem Sprechzimmer von Dentland?

Durch eine vorhergehende ärztliche Untersuchung wird es entschieden, ob eine Implantation durchgeführt werden kann. Dies ist vor allem eine allgemeine Untersuchung, wobei folgendes geklärt wird:

  • Welche Zähne müssen ersetzt werden?
  • Ist der Kiefer geeignet für die Implantation?
  • Eine Röntgenaufnahme findet statt.

Nachher wird der Zahnersatz mit dem Patienten alle weitere Fragen geklärt, wie z.B.:

  • Wieviel Implantate sind notwendig?
  • Welchen provisorischen Zahnersatz trägt der Patient während Heilungsprozeß?

Die Insertion von den Implantaten erfolgt ambulant unter Lokalanästhesie. Der Arzt bereitet das Knochenbett vor, danach setzt er die Implantate ein und näht die Wunde. Die Heilungsphase beträgt ca. 3 Monate. Während dieser Zeit wachsen Knochenzellen in die Mikroporen der Implantate ein. Diese Knochenintegration gewährleistet Stabilität.

Danach wird der Zahnersatz angefertigt. Zuerst werden die unter der Schleimhaut befindlichen Implantate freigelegt und die Hals-Kopfteile in die Implantate eingesetzt.

Was bietet eine Implantation im Vergleich zum herkömmlichen Zahnersatz?

Bei Verlust von Zähnen innerhalb der Zahnreihe konnten mit den üblichen Methoden nur dann die Zähne ersetzt werden, wenn die Nachbarzähnen beschliffen wurden.

Mit der Implantation haben wir die Möglichkeit, auch bei Verlust der Backenzähne einen fixen Zahnersatz an Stelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes anzufertigen.

In diesen Fällen bietet der implantatgetragene Zahnersatz eine grössere Stabilität, bessere Kaufunktionen und nicht zuletzt ein sicheres Gefühl. Damit tragen wir zur Verbesserung des Allgemeinbefindens und Lebensqualität unserer Kranken bei.

Bei totalem Zahnverlust werden die Implantate als Pfeiler zur Abstützung oder Fixierung benutzt.

Wenn eine bestimmte Zahl von Implantaten vorhanden ist, kann ein fixer Zahnersatz angefertigt werden (Brücken). Bei einem herausnehmbaren Zahnersatz dienen die Implantate als Verankerungselemente z.B. für sog. Kugelanker oder für Steggelenkverankerung.